Praxis Dr. J.Obwegeser
Stampfenbachstr. 7
8001 Zrich
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Gebärmutterhals und Gebärmutterkörper

Neben den Erkrankungen der Vulva und der Cervix (Gebärmutterhals), siehe auch unter - Vorsorge- u. Dysplasiesprechstunde- werden die Erkrankungen des Cavums uteri (Gebärmutterhöhle) diagnostiziert und behandelt. Dabei sind Blutungsstörungen, Myome oder aber auch bösartige Verädnerungen häufig.

Dank den hysteroskopischen Diagnostik- und Therapie- Methoden können die meisten Blutungsstörungen wegen Myomen, Polypen oder dysfunktioneller Natur heute konservativ behandelt werden. D.h. es braucht nur in seltenen Fällen eine Gebärmutterentfernung(Hysterektomie).
Bei noch bestehendem Kinderwunsch kann nur das Myom od. der Polyp entfernt werden. Bei abgeschlossener Familienplanung kann mit einer zusätzlichen chirurgischen Endometriumablation, oft in Kombination mit einer Mirena-Spirale eine völlige Blutungsfreiheit erreicht werden. Dadurch werden Hysterektomien bei gutartigen Leiden zur Seltenheit.

Bei bösartigen Erkrankungen ( Endometriumkarzinom) fürhen wir die entsprechenden onkologischen Operationen durch, auch laparoskopisch.

Ovarien (Eierstöcke)

 

Die Erkrankungen der Eierstöcke werden meist mit dem Ultraschalll entdeckt.
- funktionelle Störungen
- cystische und solide Tumoren

Bei Kinderlosigkeit sind häufig funktionelle Störungen der Ovarien der Grund. Sonographisch kann man dabei das PCO-Syndrom ( Poly-cystische Ovarien-Syndrom) nachweisen. Daneben gibt es weitere hormonelle Störungen, die sonongraphisch nicht gesehen werden können.

Cysten in den Ovarien sind häufig und meist harmlos, s.g. funktionelle Cysten. Diese Cysten kann man beobachten. Sie verschwinden meist von alleine.
Persistieren die Cysten über längere Zeit (mehrere Monate) ist eine laparoskopische Diagnostik und Therapie indiziert, dies um eine bösartige Veränderung der Ovarien asuzuschliessen.
 

 


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